Psychodynamische Psychotherapie

Dieses Behandlungsangebot in Form von Gesprächen richtet sich vorrangig an Menschen

  • mit Ängsten 
  • mit depressiven Verstimmungen
  • in Selbstwertkrisen/Lebenskrisen/Partnerschaftskrisen 
  • mit Burnout 
  • mit der Neigung zu selbstschädigendem Verhalten 
  • mit Missbrauchserfahrungen 

Es richtet sich ebenfalls an Menschen mit körperlichen Erkrankungen, an denen seelische Faktoren mitbeteiligt sind, welche das Krankheitsbild aufrecht erhalten. Als eine günstige Voraussetzung für diesen Behandlungsansatz hat sich die Bereitschaft zu selbsterkundendem und selbstreflexivem Verhalten erwiesen. 

Behandlungsverfahren sind: 

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie zählt zu den psychodynamischen Psychotherapieverfahren. Sie bleibt nahe an (noch) unverarbeiteten Konfliktthemen, die sich bereits im Rahmen von notwendigen Vorgesprächen herauskristallisiert haben. Bis zu 80 Termine können hierfür von den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden. 

Analytische Psychotherapie wird hier im aktiven Dialog angeboten und ist schwerwiegenderen und komplexeren Leiden vorbehalten. Hier können bis zu 240 Sitzungen bei ein bis zwei Terminen pro Woche von den Krankenkassen bewilligt werden. 

Analytische Gruppenpsychotherpie wird als minimal strukturierte therapeutische Gruppenform mit einem haltgebenden Beziehungsgeflecht von im Regelfall acht Teilnehmern angeboten. Dieses Verfahren ist besonders hilfreich bei sozialen Ängsten, in Selbstwertkrisen und bei chronischen oder akuten Partnerschaftskonflikten. 120 Termine bei einem Treffen pro Woche können von den Krankenkassen genehmigt werden.